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Ein ziemlich perönliches gedicht

Ich bin müde, möchte schlafen,
doch mich immer wider diese Bilder trafen!
Habe Angst meine Augen zu schließen,
weil mich diese Bilder niemals in Ruhe ließen.
Ich habe Angst aus dem Haus zu gehen,
denn du könntest vor meiner Haustür stehen!
Ich habe Angst Aufzustehen,
habe Angst mich mich umzudrehen!
Du hast mir mein Leben zur Hölle gemacht,
Hast du jemals darüber nachgedacht?
Keinen Schritt kann ich mehr gehen,
ohne dein Gesicht zu sehen!
Mein Leben besteht aus Hass, Wut, Trauer
und unendlichen Seelenqualen,
mein Gesicht kann nichts anderes mehr Ausstrahlen!
Ich Lebe nicht mehr, das ist nicht fair.


Mein Arm ist voller Wunden,
wegen diesen qualvollen Stunden.
Jeder Schnitt ist eine Errinnerung an diese Zeit,
Auch wenn ich jetzt bin befreit.
So werden die Errinerungen immer bleiben,
und mich in solche Situationen des Messers treiben.
Der Schmerz ist so gross,
und ich weiss nicht ob ich ihn je wider werde los!
Weiss nicht was ich dagegen kann machen,
nichts hab ich gefunden
was mir die Schmerzen wegbrachten!
Doch mit den Schnitten kann mich spüren,
es ist mein Körper der kann fühlen!
Ich kann es niemals Vergessen,
werde es immer weiter in mich fressen.
Wesshalb muss es so schwer sein,
ich fühle mich so allein!
Ich habe Angst das ihr mir nicht glaubt,
das ihr die Wahrheit vertauscht.
Warum musstest du mir das antun,
werde ich jemals wieder ruhn?
Ich habe so viele Ängste wegen dir,
nur wegen deiner Verfluchten Gier!
Ich war ein Lebensfroher Mensch,
du hast diesen Menschen verbrannt!
Hast aus mir ein Frack gemacht
und ich habe mir immer wider gedacht:
I C H H A S S E D I C H

Ich blicke auf meine Narben,
Zeichen von vergangenen Tagen,
Schnitte so tief
und wahre Geschichten von dem der ich mal war.
Wunden der Zeit, für immer mein Kleid,
Schwer abzulegen Sind sie -
ein Fluch oder mein Segen ?
Ich weiß was mich erwartet,
Ich kenne dieses Bild.
Ich kenne meine Wege.
Und ich weiß -
dass ich sie nicht mehr gehen will.
Ein Buch in Haut geschrieben,
ein Lebenslanger Spiegel,
begraben in der Zeit,
im Nebel der Vergangenheit.
Die Narben auf unseren Seelen,
bestimmen den Gang des Lebens.
Hand auf's Herz, Spürst du den Schmerz ?

Ich wusste nicht mehr weiter,
darum fügte ich mir Schmerzen zu,
denn damit fühlte ich mich gut.
Ich meinte alle und jeden betrogen,
verletzt und belogen zu haben.
Darauf habe ich mir die Klinge
an den Arm gesetzt.
Es war meine Meinung nach
einer Erlösung,
aber innerlich wusste ich ,
es war blinde Selbsttötung.
Denn es war reiner Selbsthass,
der in mir brodelte
und irgendwann ausbrach.
Ich habe anfangs nie jemanden
von meinen Gefühlen,
meiner Wut erzählt,
ich hatte absichtlich verschluckt
deine Sprach.
Es wurde von Tag zu Tag schlimmer
und wollte sogar Selbstmord begehen.
Irgendwer war für mich da
und half mir
wieder auf beide Beine
ein bisschen im Leben zu stehen.
Es gab Rückfälle,
irgendwie klar.
Irgendwann jedoch,
du wirst sehen,
meisterst ich die Sache wunderbar.


Ich fühle mich wie eine fette Laus,
gehe kaum noch aus der Wohnung raus.
Träume von einer schönen Figur,
aber alles Seifenblasen nur.
Ich werde es nie erreichen,
das die Kilos von mir weichen.
Ich kann nicht von der Vergangenheit lassen,
fange an mich selbst zu hassen.
Probleme kommen immer mehr dazu,
hilfe ich komm einfach nicht zur ruh.
Meine Kraft verlässt mich,
sie ,lässt mich im Stich.
Ich will wieder neue Kräfte sammeln,
um nicht vor mich hin zu gammeln.
Werde ich es wohl schaffen?
Die Menschen nicht mehr nach mir gaffen.
Wieder normal nach draussen gehen,
egal ob andere mich sehen?
Nicht mehr zu Weinen,
weil andere etwas meinen?
Mir ein dickes Polster zu bauen,
und nicht vor den Problemen abzuhauen?
Ich fühl mich so allein,
meine Seele ist am schrein.


Ich lächele oft
Doch mein Lachen ist falsch
Meine Fröhlichkeit ist nur eine Fassade
Hinter der ich mich verkrieche
Damit bloß keiner merkt,
wie es in mir aussieht
Und wenn ich dann allein bin
Dann weine ich
Doch es sind nicht nur kristallene Tränen
Welche da über meine Wangen laufen
Und auf den Boden tropfen
Nein - Es sind auch rote Tränen
Die sich ihren Weg aus meinem Körper bahnen
Wenn ich sie so ansehe,
wie sie sich ihren Weg aus meinem Körper bahnen
dann bin ich zufrieden
Denn ich weiß,
dass ich es verdient habe
Doch sobald die Tränen getrocknet sind
Kriecht die Angst in mir hoch
Was wenn es jemand sieht?
Habe ich meinen Engel zu sehr verletzt?
Wird er mich noch lieben,
wenn er meinen Körper so sieht?
Panik ergreift besitz von mir
In diesem Moment verspreche ich mir,
es nie wieder zu tun
Doch tief in meinem Innern weiß ich
Dass ich dieses Versprechen nicht halten kann
Spätestens, wenn hinter der Fassade des Lächelns
der nächste Teil meines Herzens bricht

DU SAGST DU KENNST MICH?
HAHA, DA IRRST DU DICH!
DU SIEHST MEINEN V0RHANG,
ZIEH IHN AUF,
UND JETZT KUCK AUF MICH DRAUF!
DU SIEHST DAS GUTE BENEHMEN,
UND DAFÜR MUSS ICH MICH SCHÄMEN!
DU SIEHST MEINE FREUNDLICHE ART,
JETZT BEGINNT ERZT DER RICHTIGE START!
ICH HAB EIN GUTES ERSCHEINEN?
DAS KANNST AUCH NUR DU MEINEN!
DU SIEHST MEINE TEUREN KLAM0TTEN,
STATTDESSEN S0LLTE MAN ÜBER MICH SP0TTEN!
UND ANSTATT ZU REDEN
SAGEN MEINE ARME ALLES AUS,
UND STATT 1,70M
BIN ICH KLEIN WIE EINE MAUS!
MEINE ARME ZEIGEN STUMME,
BLUTIGE SCHREIE,
ALLES KREUZ & QUER,
NICHT IN DER REIHE!
MEINE AUGEN SO LEER,
SO TIEF WIE DAS MEER!
NUR DU ERKENNST NICHTS,
UND DU SPRICHST,
BRICHST UND VERSPRICHST!
ICH WILL SCHREIEN UND LACHEN,
ICH WILL NICHTS TUN UND MACHEN,
ANSTATT ZU WEINEN, LÄCHEL ICH,
NUR KEINER FRAGT MICH WIE ES MIR GEHT,
SELBST WENN EINER NEBEN MIR STEHT!
ICH BEK0MME NICHTS UND GEBE,
ICH WILL STERBEN
UND VERDAMMT ICH LEBE!!!!

Ich habe Schmerzen, tief in meinem Herzen.
Man hat mir tiefe Wunden zugefügt,
in meinem herzen Blutet es.
Ich zeige niemandem
meine Schmerzerfüllte Seite
doch es gibt sie tief in mir drin.
Ich meine den Schmerz im Herzen,
in der Seele in den Gedanken.
Der Schmerz der mich immer wieder einholt.
Wunden am Körper Heilen,
in der Seele aber nicht, sie sind für ewig.
Man kann sie mal vergessen aber nie ausschalten
sie kommen immer wieder.
Der einzige Ausweg ist der Tod,
nach dem Tod ist alles vorbei.
Ich bin frei, meine Seele ist frei,
nicht mehr in meinem Körper.
Sie geht in eine Neue Welt,
macht einen Neuanfang.
Der Alte Schmerz ist vergessen
doch es kommt neuer.
Ich kann mich ihm nicht entziehen,
Schmerz ist immer in meinem Leben wo ich auch bin.
Ich, die Seele des Bösen Lebe davon.
Ich brauche die Schmerzen Sie geben mir Kraft.
Doch die andere Seite in mir wird dadurch immer schwächer.
Nicht mehr lang und ich bin das Böse,
meine Gute Seite völlig ausgelöscht,
in einer Welt aus Schmerz, Hass und Furcht


Langsam laufen meine Tränen
Mein Gesicht herab
Ich will nicht mehr
Ich hab es einfach nur noch satt
Warum musst ich’s so weit treiben
Warum muss denn immer ich so leiden
Ich kann meine Gedanken nicht erpressen
Doch würde ich gern vergessen
Der Tod ist für mich das größte Glück
Die Klinge durch meine Haut und es ist ein Kick
Ich halt es nicht mehr aus
Ich will nur noch aus meinem Leben raus
Was soll ich denn noch alles tun
Dass meine Seele endlich kann ruhen
Ich weiß es nicht und kann auch nichts dafür
Ich drehe mich um und schließe die Tür
Jede Tür zu meinem Herzen
Jede ist geschlossen
Alles ist zu spät
Ich habe zu viel Blut vergossen
Das Tor zu meinem Herzen
Die Tür zu meiner Seele
Alles kaputt, alles voller Schmerzen
Übrig blieb nur Elend
Das Blut um mich herum
Breiter, als das größte Meer
Bin ich denn jetzt völlig dumm
Ich wünsch mir meinen Tod so sehr…

Ein wunderschöner Songtext

Mit der Klinge fahr ich langsam
meinen Unterarm hinauf.
Dann ein Schnitt, klein und flach,
und die Welt um mich blüht auf.

Schmerz schärft alle meine Sinne,
jede Faser ist gestimmt.
Und ich hör den Körper singen,
wenn der Schmerz die Last mir nimmt.

Tiefer noch ein bisschen tiefer
schneid ich in den weißen Arm.
Aus der Wunde sickert lautlos
dunkles Blut und mir wird warm.

Das Blut so rot, das Blut so rein.
Die Zeit heilt meine Wunden nicht.
Mein Blut zu sehn, ist wunderschön,
mein Blut zu sehen, tröstet mich.

Glück durchströmt den ganzen Körper.
Schmerz treibt jeden Schmerz heraus.
Um auf diese Art zu fühlen,
nehm ich all das Leid in Kauf.

Das Blut so rot, das Blut so rein.
Die Zeit heilt meine Wunden nicht.
Mein Blut zu sehn, ist wunderschön,
mein Blut zu sehen, tröstet mich.

Ich verletze nur die Hülle.
Alles was darunter liegt,
hab ich so tief eingeschlossen,
dass es sich mir selbst entzieht.

Das Blut so rot, das Blut so rein.
Die Zeit heilt meine Wunden nicht.
Mein Blut zu sehn, ist wunderschön,
mein Blut zu sehen, tröstet mich.



...das mädcHen gegenÜber von miR bLicKT Traurig...
...iHre augen sind Leer...
...FrüHer KonnTe man das gLücK in iHnen FunKeLn seH?n...
...iHre hauT wirKT bLass...
...sie pressT iHre TrocKenen Lippen zusamm?n...
...siE wiLL scHreien...
...Sie FängT an zu ziTTern...
...zu beben...
...siE scHauT micH an...
...und pLöTzLicH roLLT eine Tränr Über iHr gesicHT...
...icH sTrecKe meine Hand nacH iHr aus...
...wiLL das mädcHen sTreicHeLn...
...docH das einZige was icH berüHre isT der KaLTe sPiegeL gegenÜber von miR...








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